Ineinander
Es gibt kein Ende. Es existiert nur das Aufhören des einen, wenn es beginnt, ins nächste zu greifen. Beständig ist nur die Auferstehung. Das Kommende wird gehen, das Vergangene schwinden.
Es gibt kein Ende. Es existiert nur das Aufhören des einen, wenn es beginnt, ins nächste zu greifen. Beständig ist nur die Auferstehung. Das Kommende wird gehen, das Vergangene schwinden.
Gehirnflüssigkeit anzapfen.
In einem Trichter kreisend treibst du in der Abwärtsspirale hinunter auf eine dünne Mündung zu, wo du vielleicht gerade noch durchpasst, die Abstände geringer werden und wirst zu einer Strichfigur. Du kommst getropft oder gestopft unten heraus, fällst in einen Behälter ohne Leiter zu den Rändern und dann katapultiert dich ein gigantischer Luftstrom durch die…
Du verlierst dich in einer Weite, die dich in die Enge treibt. In dieser Stille wendest dich einem Konterpart zu, der fehlt im Fallen, ist keine Antwort, bleibt abwesend, erst leicht, dann bis zur totalen Emigration. Du greifst durch dich durch zu dir selber hin.
The good thing is: with time everything which belongs to you comes back.
Du willst den Verstand verlieren. Du willst nichts mehr verstehen müssen. Du willst ihn ausschalten und dann nie mehr wissen, dass er da war. Du willst Frieden. Du willst es verlernen, zu verstehen. Du willst dich nie erinnern, je verstanden zu haben. Wenn du den Verstand schon nicht so schnell verlierst, so hoffst du doch,…
Auf Fotos mit Mustern oder dort, wo man in einem Bild zwei unterschiedliche Dinge sehen kann, hängt es von der Augenstellung ab, was man sieht: Entweder man starrt nach außen oder man starrt nach innen. Das nach innen starren ist ein interessanter Prozess, da er sich vom gewöhnlichen Starren unterscheidet. In sich starren, um außen…