Das fünfte Element
Es ist immer das fünfte Element, das vier durchbricht, dazukommt, verändert.
Es ist immer das fünfte Element, das vier durchbricht, dazukommt, verändert.
Das inventarisierende Schreiben wie in Hans Carl Artmanns „Das Suchen nach dem gestrigen Tag“ oder in Georges Perecs „Versuch, einen Platz in Paris zu erfassen“.
Verringerung zur Singularität, eigentlich nach Nierenentfernung und Wirbelsäule schlaff.
Ich kann mich nicht erinnern, je aus einem Haus rausgekommen zu sein im Traum. Immer schreiben, wenn die Gehirnwellen noch im Modus zwischen Traum und Erwachen sind, also in der ersten Stunde nach dem Aufstehen ins Aufwachen hinein schreiben.
Das Wasser flutet die Buchstaben, es löst die Tinte vom Blatt.
I am this, I am that, I am nothing nonetheless.