Angaben
- Titel: Abseits dessen
- Thema: Bewusstsein
- Ort: Ruine (Kurzprosa)
- Handlung: bewegt (Choreografie)
- Arbeitsweise: fragmentarisch
Die Felder lösen sich nach und nach auf, weil eben keine Fixierung möglich ist. Das Verschwinden der Zahlen aufgrund der in den Feldern beschriebenen Prozesse, weg von der Vernunft, dem fixierten System, der Aufeinanderfolge und In-Bezug-Setzung hin zu einem schwebenden Zustand vielleicht, gar nicht alles zur Null oder zu einer Auflösung hin, weil dann letztlich…
Der Verfall taucht auf, sobald Doppeldeutigkeiten hinzukommen, wie zum Beispiel bei einer optischen Täuschung. Das Eine löst sich auf, damit das Andere Platz bekommt. Das zuerst Wahrgenommene stirbt nicht, es kann nur nicht beides gleichzeitig wahrgenommen werden. Entweder Imagination oder Wahrnehmung.
Für manche Leser*innen mag das wirr aussehen, was ich schreibe. Ich sehe es so: Man kann alles in einen neuen Kontext überführen, gerade dann, wenn es geschrieben steht.
Ein Bewegungsablauf ist wie der Stock im Zahnrad re-tre-tre-tre, re-tre-tre-tre, re-tre-tre-tre, re-tre-tre-tre, bis zum Stillstand, flood by a fluid and start over again.
Wenn ich Anagramme bilde oder überlege, wie ich sprachlich ausformulierte Fragmente zueinander in Beziehung setze, komme ich nicht weiter, das behindert mich nur.