Fokus
Ich kann mich sehr gut in einem einzigen Sinn fokussieren und das unglaublich lange.
Ich kann mich sehr gut in einem einzigen Sinn fokussieren und das unglaublich lange.
Es kann weder ein Ort, noch eine Figur, noch eine Handlung den Leser lange halten, weil genau das die Bewusstseinsthematik abbildet. Bewusstsein entsteht, sobald man sich auf Bewusstseinsinhalte bezieht und dann erscheinen neue Inhalte mit neuen Bezügen. Da kann ich den Leser nicht dauerhaft binden. Er muss selber viel denken, um diese Bindung immer wieder…
Umso ausgemergelter die Figur sich fühlt, desto dünner werden ihre Wahrnehmungen. Der Einäugige kraucht auf allen Vieren durch das Gestrüpp [nach dem Seifenblasenkatarrh].
Assoziationsketten aufbauen. Ständig entsteht was und stirbt. Zu letzten Endes ersten Anfangs. Unzählige kleine Geburten. Mit Versatzstücken arbeiten.
Meine Felder stammen aus meiner subjektiven Erfahrungswelt, die ich mit theoretischem Wissen weiter füttere.
Diskontinuierlich. Episoden statt Anfang und Ende.
My true poetic is a poetic of movement.