Methode
formalistisch versus assoziativ
formalistisch versus assoziativ
Eine Welt des Zerfalls sprachlich präzise darstellen, das ist ein starker Kontrast. Dem Zerfall entgegenwirken: aufhalten, pausieren. Ich schreibe mich hin zu einer Welt, deren Verfall ich durch die Sprache begreife.
Es gibt keine Teilchen mehr. Ganzheitserfahrung ist einheitlich, wenn ich den Panoramablick einstelle, obwohl ich Detailwahrnehmerin bin. Ich behandele auch meine Recherchen fragmentiert. Mir geht es um das Kommen und Gehen und nicht um eins baut sich nach dem anderen auf oder darum, erst dieses oder jenes zu verstehen, sondern jetzt lese ich das und…
Verringerung zur Singularität, eigentlich nach Nierenentfernung und Wirbelsäule schlaff.
Meine Felder stammen aus meiner subjektiven Erfahrungswelt, die ich mit theoretischem Wissen weiter füttere.
Diskontinuierlich. Episoden statt Anfang und Ende.
Bei den gleichen Sachen, den Ähnlichkeiten, geht die Vielfalt verloren, da schleicht sich die Wiederholung automatisch ein.