Todesanzeigen
Ich schreibe eine Geschichte des Sterbens.
Ich schreibe eine Geschichte des Sterbens.
Im Großen und Ganzen geht es in Abseits dessen um Raum und Zeit.
Gegenseitigkeitsbeobachtungen zweier unbekannter Menschen, deren Lebenswege sich in verschiedenen Städten kreuzen.
Es kann immer nur einen kurzen Stillstand geben, weil Bewusstsein etwas ist, was sich permanent entzieht. Die Flüchtigkeit des Augenblicks. Sobald ich einen Ort gefunden habe, ergreife ich die Flucht. Aus dem Labyrinth, aus dem Brunnen, Sanduhr im Stillstand, aus den Rahmen zu den Klammern. Bewusstsein entzieht sich immer, es ist da und verschwindet wieder….
Todesart, tote Materie, die Haare fallen dir aus.
Die Felder lösen sich nach und nach auf, weil eben keine Fixierung möglich ist. Das Verschwinden der Zahlen aufgrund der in den Feldern beschriebenen Prozesse, weg von der Vernunft, dem fixierten System, der Aufeinanderfolge und In-Bezug-Setzung hin zu einem schwebenden Zustand vielleicht, gar nicht alles zur Null oder zu einer Auflösung hin, weil dann letztlich…