Gleichbleibend
Es gibt keine Veränderung im Tod. Alles, was du gekannt hast, bleibt gleich. Demnach ist der Tod ziemlich langweilig.
Es gibt keine Veränderung im Tod. Alles, was du gekannt hast, bleibt gleich. Demnach ist der Tod ziemlich langweilig.
In die Denkweise einer unbekannten Person hineinfinden. Ein Wort kann für zwei Menschen mindestens zwei unterschiedliche Bedeutungen haben. Trotzdem können sie sich sprachlich auf einen Konsens einigen. Es mögen dahinterliegende Entstehungskontexte von Wichtigkeit sein, wenn eine erneute Betrachtung die Begrifflichkeiten wandelt. Gedankengänge zwischen zwei Leuten greifen bestenfalls nahtlos ineinander. Schlimmstenfalls bleiben Intensionen gänzlich unergründet. Äußerungen…
Dein Körper erinnert sich an den letzten Schmerz. Schmerz fließt durch die gleichen Bahnen. Langlauf im Schmerzgedächtnis.
Alle vorher gedachten Dinge sind weit weg. Es gab ein Davor, aber das markiert nur den Unterschied zu jetzt und du erinnerst dich und es könnte wieder so sein. Wann wird es wieder so? Wird es je wieder anders als jetzt, weil darum weißt du nur wegen Davor und kein Zustand hält ewig.
I am the letterman. I bring you lost letters. I’ve found them circling in the wind.
Endet alles in der Gleichzeitigkeit, in der Ausdehnung. Bewusstsein ist etwas, dass sich ausdehnt, wie das Universum. Wenn alles eins ist, gibt es keine Zersplitterung und keine Teilchen. Die Welt ist ein verwobenes Ganzes und wir erschaffen Realität. Was ist dann das Ereignis? Dass keins mehr stattfindet? Oder es nur jetzt und jetzt und jetzt…
Da wo ein Rahmen viele Kontraste bietet, kann man nur Ähnlichkeiten zueinandersetzen, damit selbst die Arbeitsweise kontrastiert wird. Man kann sich aber genauso gut der Kombination bedienen und aus Einzelkontrasten, aus Teilen von unterschiedlichen Paaren neue Kombinationen entstehen lassen. Ich denke, das ist der Charakter der Gleichzeitigkeit.