Gleichbleibend
Es gibt keine Veränderung im Tod. Alles, was du gekannt hast, bleibt gleich. Demnach ist der Tod ziemlich langweilig.
Es gibt keine Veränderung im Tod. Alles, was du gekannt hast, bleibt gleich. Demnach ist der Tod ziemlich langweilig.
Kein letzter Sinn. Etwas ohne = zueinander in Beziehung setzen.
Es ist feindliches Gelände eingerichtet worden.
Mit deiner Hand fährst wischst du vorsichtig den Staub vom Plakat und versuchst die unleserlich gewordenen Buchstaben zu dechiffrieren.
Du baust dir ein Haus, das in einer Umgebung steht, die sich auf einem Kontinent befindet, der zu einem Planeten gehört. Du öffnest Zeitfenster, blätterst im Terminkalender, strukturierst den Tag, füllst den Raum von A nach B, gehst Wege im eigenen Rhythmus, passt dich der Geschwindigkeit anderer an, verrennst dich in Missverständnissen und landest auf…
Du gebierst Ideen, stellst Gedanken in den Raum. Du hältst dich an Grashalmen fest, lässt Geschehenes an dir vorbeischlittern, denkst einen Schritt weiter, verstehst halbe Sätze, liest in Treppen. Du notierst Musternummern auf Zettel, verwendest Vorlagen für das Anmeldeformular, füllst Dokumente mit Absätzen, beschriftest Bücher mit Seiten, setzt Inhalte und druckst limitierte Auflagen.
Wie ein Krebs in Längslage die Beine aufgestellt: tapp, tapp, tapp. Schneller als mit beiden Füßen aufrecht: tap, tap.