Erinnerung und Wunschvorstellung
Es gibt einen Unterschied zwischen einer vergangenen Erinnerung, die unverändert bleibt und einer Wunschvorstellung, die nie so eintreten mag wie gewünscht, sich aber immer noch bewahrheiten kann.
Es gibt einen Unterschied zwischen einer vergangenen Erinnerung, die unverändert bleibt und einer Wunschvorstellung, die nie so eintreten mag wie gewünscht, sich aber immer noch bewahrheiten kann.
wo das ist, wo du bist ~ wo alles zusammenläuft, ist kein Ort ~ wo alles zusammenläuft, ist wann ~ exakt dann ~ wenige Augenblicke lang ~ ist deine Wirklichkeit da ~ konzentriert ~ im Fokus ~ eine Mitte ~ wie du die Welt siehst ~ ganz schlicht, ein simpel gestricktes Fundament ~ mit Linien…
Hinter der Acht folgt die Neun und die ist in der Quersummenberechnung unsichtbar. Du kannst sie dazu addieren und als stille Teilhaberin mit einfließen lassen. Du kannst es ebenso gut sein lassen, das verändert das Ergebnis nicht. Die Neun ist die letzte Ziffer hinter der Acht.
Ohne Formen gäbe es keine Begrenzungen und es existierten keine Kontraste. Dann wäre alles gleich oder eben unsichtbar. So hätte der Vergleich nur Gemeinsamkeiten.
Auf Fotos mit Mustern oder dort, wo man in einem Bild zwei unterschiedliche Dinge sehen kann, hängt es von der Augenstellung ab, was man sieht: Entweder man starrt nach außen oder man starrt nach innen. Das nach innen starren ist ein interessanter Prozess, da er sich vom gewöhnlichen Starren unterscheidet. In sich starren, um außen…
Alle vorher gedachten Dinge sind weit weg. Es gab ein Davor, aber das markiert nur den Unterschied zu jetzt und du erinnerst dich und es könnte wieder so sein. Wann wird es wieder so? Wird es je wieder anders als jetzt, weil darum weißt du nur wegen Davor und kein Zustand hält ewig.
Du frisst trockenen Dreck, bis ihn dein Speichel zu klebriger Pampe vermischt. Dann schnappst du deinen Mund auf und zu und dabei fliegen Erdklumpen aus deinem wackelnden Kiefer und du sagst: „Das ist Medizin.“