Erwartungslosigkeit
Es ist, wie es ist, ohne etwas sein zu wollen. Deswegen ist es alles, was es sein kann.
Es ist, wie es ist, ohne etwas sein zu wollen. Deswegen ist es alles, was es sein kann.
Blindwütig fuchtelst du nach deinem Körper, der sich in ein Hippokamp verwandelt, um diese Verwandlung mitsamt der einhergehenden Gedächtnisbildung zu unterbrechen. Es gelingt dir nur teilweise und du mutierst zu einem mit Flügeln und Zacken am Rücken wie die eines Drachens.
Ohne Formen gäbe es keine Begrenzungen und es existierten keine Kontraste. Dann wäre alles gleich oder eben unsichtbar. So hätte der Vergleich nur Gemeinsamkeiten.
Du bist gefallen. Die Verbindung zwischen wo du warst und wo du bist, fehlt. Du fühlst dich hilflos.
Wo dir das Vergessene bewusst wird, rückt die Erinnerung ins Zwielicht.
Wenn du ein König wärst, regiertest du ein Land voller weißer Flecken. Als Zepter hieltest du deinen Krückstock in der Hand mit den eingeritzten Kerben der Jetztzeit. Auf deinem Kopf befände sich eine Krone, ein eingefrorener Tropfen, der in Zeitlupe in die Pfütze fiel und dann wie eine Krone hochsprang. Könntest du dich frei bewegen,…