Wegweiser
Wenn auf diesem Schnipsel eine Wegbeschreibung stünde, könntest du eine Richtung einschlagen, die auf etwas Bekanntes verweist.
Wenn auf diesem Schnipsel eine Wegbeschreibung stünde, könntest du eine Richtung einschlagen, die auf etwas Bekanntes verweist.
Du verlierst dich in einer Weite, die dich in die Enge treibt. In dieser Stille wendest dich einem Konterpart zu, der fehlt im Fallen, ist keine Antwort, bleibt abwesend, erst leicht, dann bis zur totalen Emigration. Du greifst durch dich durch zu dir selber hin.
Du betastest deinen Schädel, da ist ein Pflaster drauf, ein großes X.
Das Zusammenziehen der Glieder, das Zusammenziehen der Zeit, das Zucken der Restbestände.
Ohne die Orte und das Bild wären deine Worte schon längst im Vergessenen verblasst.
Wo dir das Vergessene bewusst wird, rückt die Erinnerung ins Zwielicht.
Wenn der Zerfall die ganze Zeit da ist, in allen erdenklichen Variationen, bleibt die Frage, was den Zerfall auflöst. Das ist das, was drunter ist. Du legst da was drauf, damit du das Darunter nicht mehr siehst. Überschreibt es das Darunter? Bist du schwachsichtig? Vermutlich kann nur der Stillstand den Zerfall auflösen, weil der Zerfall…