Assoziationsketten
Assoziationsketten aufbauen. Ständig entsteht was und stirbt. Zu letzten Endes ersten Anfangs. Unzählige kleine Geburten. Mit Versatzstücken arbeiten.
Assoziationsketten aufbauen. Ständig entsteht was und stirbt. Zu letzten Endes ersten Anfangs. Unzählige kleine Geburten. Mit Versatzstücken arbeiten.
Wenn du beginnst eigene, intertextuelle Bezüge herzustellen, dann hast du dich dermaßen in ein Thema vertieft, dass keiner, der das nicht auch gelesen hat, was du schriebst, die Bezüge in dem Ausmaß je erkennen könnte. Die eigenen Hintergrundgedanken mitdenken, das ist intertextuell selbstrefenziell. Ich selbst verliere mit der Zeit auch wieder den Bezug zu meinen…
Du kannst auch nicht zu allem ja sagen. Manchmal ist nur die Hälfte von allem auch schon zu viel.
Die Figur fühlt keinen Bezug mehr zur Traurigkeit. Die Körperfunktionen sind losgelöst vom Empfinden.
Abseits dessen ist ein Nicht-Stillstand.
Ablauf, Achtsamkeit, Anagramme, Atmung, auditiv, Aufgabe, Aufmerksamkeit/ Beginn, Begrenzung, Bewegung, Bildende Kunst, Biopsychologie, Brunnen/ Chaos/ Dimensionen, Dirk Baecker, Dokumentation, Druckbild/ Eindruck, Entwicklung, Ereignis, Erinnerungen, Erkenntnis, Ernst Pöppel, Erwartung, Erzählperspektiven, Experimentelle Prosa/ Fallen, Felder, Figur, Flasche, Fließtext, Fluss, Form, Fragmente, Fraktale/ Ganzheit, Geburt, Gedächtnis, Gedanken, Gefühle, Gegenstände, Gehirn, Gesicht, Grenzen/ Handke, Handlung, Hermann Schmitz, Herz, Hochsensibilität,…
Umso ausgemergelter die Figur sich fühlt, desto dünner werden ihre Wahrnehmungen. Der Einäugige kraucht auf allen Vieren durch das Gestrüpp [nach dem Seifenblasenkatarrh].