Vergleichslos
Nichts mehr einordnen, alles fragmentarisch lassen. Keinen Anspruch auf größer, besser, höher mehr erheben, um dich in einem Standard zu glauben.
Nichts mehr einordnen, alles fragmentarisch lassen. Keinen Anspruch auf größer, besser, höher mehr erheben, um dich in einem Standard zu glauben.
umgeben von einer Schutzhülle ~ streckst du dich in deiner Seifenblase ~ dehnst mit den Händen Beulen hinein ~ verharrst ungesichert abgespeichert
Da wo ein Rahmen viele Kontraste bietet, kann man nur Ähnlichkeiten zueinandersetzen, damit selbst die Arbeitsweise kontrastiert wird. Man kann sich aber genauso gut der Kombination bedienen und aus Einzelkontrasten, aus Teilen von unterschiedlichen Paaren neue Kombinationen entstehen lassen. Ich denke, das ist der Charakter der Gleichzeitigkeit.
Du fühlst dich, als ob deine Gliedmaßen verdreht wären.
permanenter Abbruch ~ was gewesen ist ~ was wolltest du ~ du gehst und hast im Gehen schon den Grund vergessen ~ wieso ~ und im Stehen bleiben fragst du dich, wohin eigentlich ~ bemerkst eine Lücke ~ hast Gedächtnislücken ~ es gibt keine Konstante ~ nur ein Kontinuum des Abbruchs ~ und das geht…
Das Leben verfährt ad gefugium. Was sich verbindet, lässt sich lenken. Das Resultat bleibt unvorhersehbar.
Durch das fraktal getränkte Wasser verleibst du dir die Selbstähnlichkeit ein, die sich identisch wiederholt und in der kein Ende sichtbar wird.