Figur 2
Du bist der und der. Du hast den und den Namen.
Du bist der und der. Du hast den und den Namen.
Morgens ist der Geist noch nicht so wendig, er liegt brach. Er liegt flach, weil man im Bett liegt. Der Körper orientiert sich neu im Raum, in der Welt der Gegenstände, die er kennt.
Assoziationsketten aufbauen. Ständig entsteht was und stirbt. Zu letzten Endes ersten Anfangs. Unzählige kleine Geburten. Mit Versatzstücken arbeiten.
Deine Behausung ist ein vernarbtes Gewebe.
Sprache ist dynamisch, ebenso wie Bewusstseinszustände.
Abseits dessen ist ein Nicht-Stillstand.
Die Figur fühlt keinen Bezug mehr zur Traurigkeit. Die Körperfunktionen sind losgelöst vom Empfinden.