Figur 2
Du bist der und der. Du hast den und den Namen.
Du bist der und der. Du hast den und den Namen.
Bei den gleichen Sachen, den Ähnlichkeiten, geht die Vielfalt verloren, da schleicht sich die Wiederholung automatisch ein.
Die Figur fühlt keinen Bezug mehr zur Traurigkeit. Die Körperfunktionen sind losgelöst vom Empfinden.
Das Wasser flutet die Buchstaben, es löst die Tinte vom Blatt.
Für manche Leser*innen mag das wirr aussehen, was ich schreibe. Ich sehe es so: Man kann alles in einen neuen Kontext überführen, gerade dann, wenn es geschrieben steht.
Die Figur liegt wie in les choses de la vie, verletzt, bewegungslos. Eine Bedrohung des Körpers naht.