Zur Lücke
Früh, spät, später Morgen, dann erinnerst du dich, eine Lücke, schaust in die Luft, kneifst angestrengt die Augen zusammen. Es will dir nicht einfallen. Dem wendest du dich jetzt zu.
Früh, spät, später Morgen, dann erinnerst du dich, eine Lücke, schaust in die Luft, kneifst angestrengt die Augen zusammen. Es will dir nicht einfallen. Dem wendest du dich jetzt zu.
Du kannst nicht um die Leere drum herum denken, als ob sie sich begrenzen ließe.
Du bist der Wächter des Tages. Du passt auf den Tag auf.
Die Rührbewegung, ein Rad mit einer Halterung, auf einem Fass drehen und das Rad sieht aus wie das Lenkrad eines Autos.
Deine Haut wird dünner, faltig. Deine Haut wird schrumplig.
Du siehst einen Krokus, der immer wieder aufs Neue erblüht, aber er steht vor keinem Hintergrund, bleibt ohne Fläche.
Wenn das Universum weder Grenzen noch einen Anfang hat, sitzt du in der Mitte zweier Trichter, die miteinander verbunden sind. Da dein Verstand das schwer begreift, positionierst du dich lieber im Nullpunkt eines Koordinatensystems. Dort gehörst du hin, weil du ohne Zeit bist und dich niemand als Punkt auf einem Zeitstrahl einzeichnen kann. Während du…