Immer jetzt
viele kleine Tode und dann viele schöne Geburten ~ die Welt wird, wie sie war, nicht wiedergeboren ~ du siehst sie zum ersten Mal an ~ in einer Zeit die jetzt ist, immer jetzt ist
viele kleine Tode und dann viele schöne Geburten ~ die Welt wird, wie sie war, nicht wiedergeboren ~ du siehst sie zum ersten Mal an ~ in einer Zeit die jetzt ist, immer jetzt ist
Ohne Formen gäbe es keine Begrenzungen und es existierten keine Kontraste. Dann wäre alles gleich oder eben unsichtbar. So hätte der Vergleich nur Gemeinsamkeiten.
In der Hocke gekrümmt.
Das Leben verfährt ad gefugium. Was sich verbindet, lässt sich lenken. Das Resultat bleibt unvorhersehbar.
Du siehst einen Krokus, der immer wieder aufs Neue erblüht, aber er steht vor keinem Hintergrund, bleibt ohne Fläche.
Durch das fraktal getränkte Wasser verleibst du dir die Selbstähnlichkeit ein, die sich identisch wiederholt und in der kein Ende sichtbar wird.
Die eingetretene Stille könnte der eines Gehörlosen ähneln, wenn da nicht dein nervender Herzschlag wäre, der dir Beklemmungsgefühle einhämmert. Jetzt könntest du dich endlich fokussieren, doch die dumpfe Stille legt die Geschwindigkeit deines Denkens lahm. Du hörst immer noch deinen Atem, der so klingt, als ob du in einen Tiefschlaf fällst.