Zeitempfinden
Es geht um das subjektive Empfinden von Zeit.
Es geht um das subjektive Empfinden von Zeit.
formalistisch versus assoziativ
Körperlich wird alles immer eingeschränkter und funktionsloser, geistig wird zunehmend alles bunter.
Wasserentzug löst Halluzinationen aus.
Inschriften in den Wänden des Labyrinths. Teilweise durchgestrichen und verwischt.
Umso ausgemergelter die Figur sich fühlt, desto dünner werden ihre Wahrnehmungen. Der Einäugige kraucht auf allen Vieren durch das Gestrüpp [nach dem Seifenblasenkatarrh].
Es kann weder ein Ort, noch eine Figur, noch eine Handlung den Leser lange halten, weil genau das die Bewusstseinsthematik abbildet. Bewusstsein entsteht, sobald man sich auf Bewusstseinsinhalte bezieht und dann erscheinen neue Inhalte mit neuen Bezügen. Da kann ich den Leser nicht dauerhaft binden. Er muss selber viel denken, um diese Bindung immer wieder…