Fragmente
Wenn ich Anagramme bilde oder überlege, wie ich sprachlich ausformulierte Fragmente zueinander in Beziehung setze, komme ich nicht weiter, das behindert mich nur.
Wenn ich Anagramme bilde oder überlege, wie ich sprachlich ausformulierte Fragmente zueinander in Beziehung setze, komme ich nicht weiter, das behindert mich nur.
Es ist zu viel angelegt, um ein großes Ganzes daraus zu machen.
Inschriften in den Wänden des Labyrinths. Teilweise durchgestrichen und verwischt.
Ein Bewegungsablauf ist wie der Stock im Zahnrad re-tre-tre-tre, re-tre-tre-tre, re-tre-tre-tre, re-tre-tre-tre, bis zum Stillstand, flood by a fluid and start over again.
Diskontinuierlich. Episoden statt Anfang und Ende.
In meinen Aufzeichnungen versuche ich eine Durchnummerierung zu vermeiden, weil meine Beiträge an Wittgensteins Tractatus erinnern könnten. Ich will auf keinen Fall letzte Wahrheiten verkünden. Bestenfalls erreiche das Gegenteil.
Die Ausfallerscheinungen des Geistes: sich nicht erinnern können, Lücken spüren, da war doch was. Die Ruine hat sich heraus gebildet. Sie war schon mal da, dann ist sie verschwunden. Sie hat sich wieder durchgesetzt wie die vier Linien, die immer wiederkamen. Ich glaube, ich möchte mich von der Klarheit wegschreiben. Es ist alles da. Glücklich…