Fragmente
Wenn ich Anagramme bilde oder überlege, wie ich sprachlich ausformulierte Fragmente zueinander in Beziehung setze, komme ich nicht weiter, das behindert mich nur.
Wenn ich Anagramme bilde oder überlege, wie ich sprachlich ausformulierte Fragmente zueinander in Beziehung setze, komme ich nicht weiter, das behindert mich nur.
Die Figur liegt wie in les choses de la vie, verletzt, bewegungslos. Eine Bedrohung des Körpers naht.
Du willst kein Knecht der Zeichen werden und dem Korsett der Sprache entkommen.
Ab hier wiederholt sich alles nur in anderen Formen, die verschiedene Mischungen hervorbringen. Damit dir nicht langweilig wird, musst du die Ereignisse neu zusammenwürfeln. Das reicht dir jedoch nicht. Du hast alles durchdacht und willst die Wörter, in die du deine Bedeutungen legtest, nicht in andere Syntaxen einbetten. Das führte dich nur wieder zu gleichen…
Bewusstsein lässt sich nicht in einem Feld fangen. Ich reduziere mich für ein Optimum an Wachheit (Zen), mache Parallelwelten auf, ich in Trance, kriege die Welt noch mit, die fühlt sich aber nicht mehr echt an. Dann aha, eine Linie durchkreuzt das Feld, mehrere durchstreichen es, immer wieder die Abkehr und die Wiederkehr, muss das…
Die Felder lösen sich nach und nach auf, weil eben keine Fixierung möglich ist. Das Verschwinden der Zahlen aufgrund der in den Feldern beschriebenen Prozesse, weg von der Vernunft, dem fixierten System, der Aufeinanderfolge und In-Bezug-Setzung hin zu einem schwebenden Zustand vielleicht, gar nicht alles zur Null oder zu einer Auflösung hin, weil dann letztlich…
Tabula rasa machen