Tetris
Das Leben verfährt ad gefugium. Was sich verbindet, lässt sich lenken. Das Resultat bleibt unvorhersehbar.
Das Leben verfährt ad gefugium. Was sich verbindet, lässt sich lenken. Das Resultat bleibt unvorhersehbar.
Es wird immer ein Danach geben und ein Dahinter. Ein später oder auf später verlegt. Ein Nachher, dass nie bald sein wird. Und wenn es bald würde, dann bleibt es ein Fernes.
Du hälst deinen Kopf unter eiskaltes Wasser, dein Gehirn schrumpelt ein.
Am liebsten möchtest du dich in den Schnee werfen, doch darunter gibt es keinen festen Wohnsitz.
Du erinnerst dich an Bleibendes, vergisst vieles, sammelst Eindrücke und ordnest in Kategorien ein. Du wägst im Rahmen der Möglichkeiten ab und schlägst eine Richtung ein, die auf Bekanntes verweist. Bei geteilten Wegen und verschiedenen Denkrichtungen erreichst du ein ähnliches Ergebnis. Du willst alles zur Gänze durchdenken, schließt ein paar Begriffslücken und lässt dir den…
Ohne die Orte und das Bild wären deine Worte schon längst im Vergessenen verblasst.
Wie kann man etwas ablehnen, was man nie hatte? Wovor man sich nur schützt in einem vorab bebilderten Geist, der etwas Unerfahrenes im Geglaubten repräsentiert. Von allen denkbaren Bezügen durchkreuzt bleibt es unbekannt. Wenn es die Zerstörung nicht wert scheint, lass das Ungelegte liegen. Du wirst es noch früh genug sehen, wenn es eine Kenntlichkeit…