Hälften
In Hälften teilen ist etwas anderes als die Teile in ihrer Ganzheit zu betrachten. Es sind zwei Teile, die zu keiner Ganzheit werden, eine dividierte Zerstreutheit.
In Hälften teilen ist etwas anderes als die Teile in ihrer Ganzheit zu betrachten. Es sind zwei Teile, die zu keiner Ganzheit werden, eine dividierte Zerstreutheit.
Du könntest dir einen Tunnel graben, um am anderen Ende der Welt raus zu kommen. Wie praktisch wäre es, wenn du gleich durch ein Wurmloch schlüpfst und auf einem Planeten eines anderen Sonnensystems landest. Dort käme dir alles so fremd vor, dass du ununterbrochen kotzen müsstest.
Das Davor. Nur deswegen kannst du mit dem Rechnen, das was kommt.
Informationen, die du nicht loslassen kannst, bleiben immer im Papez-Kreis, die in dem Moment, wo du dich daran erinnerst, wieder aktiv werden.
Der Sprung in der Platte ermöglicht die minimal veränderte Bewegung genau an einer Stelle, also permanent Reprise bis zum Sprung.
Die wummernden Trümmer hinterlassen ein dumpf verdichtendes Gefühl in deinen Ohren, gepaart mit einem nervigen Fiepton, der wie ein Signal fortwährend schwingt. Er klingt wie der Ton des Testbildes, wenn früher im Fernsehen eine Sendepause eingeblendet wurde, mit bunten Blockstreifen im Vordergrund, umrandet von einem Kreis und grau karierten Kästchen im Hintergrund.
Blindwütig fuchtelst du nach deinem Körper, der sich in ein Hippokamp verwandelt, um diese Verwandlung mitsamt der einhergehenden Gedächtnisbildung zu unterbrechen. Es gelingt dir nur teilweise und du mutierst zu einem mit Flügeln und Zacken am Rücken wie die eines Drachens.