Vorwort 2
Im Großen und Ganzen geht es in Abseits dessen um Raum und Zeit.
Im Großen und Ganzen geht es in Abseits dessen um Raum und Zeit.
Das Wasser flutet die Buchstaben, es löst die Tinte vom Blatt.
Morgens ist der Geist noch nicht so wendig, er liegt brach. Er liegt flach, weil man im Bett liegt. Der Körper orientiert sich neu im Raum, in der Welt der Gegenstände, die er kennt.
Meine Felder stammen aus meiner subjektiven Erfahrungswelt, die ich mit theoretischem Wissen weiter füttere.
Bei den gleichen Sachen, den Ähnlichkeiten, geht die Vielfalt verloren, da schleicht sich die Wiederholung automatisch ein.
Todesart, tote Materie, die Haare fallen dir aus.
Sprache ist ein dynamischer Prozess. Wenn die Sprache selbst mein einziges Werkzeug ist, kann ich immer nur das Prozesshafte abbilden. Ich verschriftliche auch Bilder, die ich sprachlich genau greifen kann. Verschiedene Bewegungsabläufe sind verschiedene Bewegungsabläufe. Ich will nichts verknüpfen, sondern das Aufdröseln überall da erfassen, wo es einfällt.